Tatsächlich wieder Elektroschocks?

In der NZZ am Sonntag vom 13. März 2011 wurde wieder einmal versucht, den Elektroschock salonfähig zu machen. Man nennt diese brutale Methode nun Elektrokrampftherapie.

Beachte die Tatsachen auf unserer Webseite. Es geht einfach darum, das menschliche aus einem Menschen rauszublasen oder das Gehirn zu braten.

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Psychiatrie: Hilfe oder Tod?

In der kommenden Woche besteht die Gelegenheit, Hintergrunddaten über die Psychiatrie und deren Machenschaften zu erfahren: Psychleaks.

18. – 23. Februar 2011
Ort: Alte Börse, Zürich

Hier können Sie mehr erfahren.

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Bundesrat fordern …

In der Motion von Oskar Freysinger (motion) wir der Bundesrat beauftragt, Swissmedic den Auftrag zu erteilen, konkrete Massnahmen zu ergreifen, um den steigenden Missbrauch von Präparaten mit dem Wirkstoff Methylphenidat (wie Ritalin) einzudämmen.

Die UNO musste feststellen, dass der Ritalinverbrauch von Kindern in Norwegen um das Zehnfache angestiegen ist.Dieser Anstieg kann nicht mit rationalen gesundheitlichen Gründen erklärt werden, als wohl vielmehr durch massive “Förderung” durch die Pharmaindustrie.

Wie kann man einen solch irrationalen Anstieg korrigieren?

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Fürsorglicher Freiheitsentzug

In der Schweiz werden pro Tag über 27 unschuldige Mitbürger gegen ihren Willen zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Das entpricht der Menge einer grösseren Schulklasse, die hier in der Schweiz täglich ihrer Freiheit beraubt und hinter psychiatrischen „Gittern“ ruhiggestellt wird!

Zwischen 2000 und 2002 wurden in der Schweiz 91’313 Menschen in psychiatrische Kliniken eingewiesen. Ungefähr ein Drittel (31.8%) dieser Einweisungen wurden gegen den Willen der Person vollzogen. Jeder 3. wurde somit zwangsweise eingewiesen. (Quelle:
«Observatoire suisse de la santé»)

Unglücklicherweise fühlen sich viele dieser Patienten, nachdem sie ausgetreten sind, geschwächt, stark gekränkt und gedemütigt, weil ihre Rechte und ihre Würde verletzt wurden.

Ein paar Beispiele dieser häufigen Missbräuche: Zwanghafte Ruhigstellung und Injektionen, verbale Demütigungen, Bestrafungen, Verbot, jeglichen Kontakt zur Aussenwelt zu pflegen oder Besuche zu empfangen.

Oft befinden sich diese Patienten nach ihrem Aufenthalt in einem schlimmeren Zustand. Manchmal sind sie danach unfähig, einen Beruf auszuüben oder ihr Leben wieder selbst zu meistern. Besonders inakzeptabel ist, dass die Aufenthaltskosten in den Kliniken von den Krankenkassen und Steuerzahlern übernommen werden müssen.

Ein ehemaliger Patient berichtet: «Wenn man in diese Klinik geht, kommt man noch kränker wieder heraus. Die Ärzte und Pfleger interessieren sich nicht für sie. Sechs oder zehn Personen zu rufen, um einen Patienten zwanghaft ruhig zu stellen, ist ihre Methode, um jemanden zu beruhigen. Das Leben auf der Station ist grausam und schwer zu ertragen, wenn man nur 20 Minuten am Tag an die frische Luft darf. Die restliche Zeit verbringen wir so, dass wir von einem Zimmer ins nächste laufen, wie ein Tier in einem Käfig. (…) Ich kann Ihnen sagen, dass man sich im Gefängnis um die Gefangenen besser kümmert. Ich fragte, ob ich eine Stunde hinaus könne, um meine Weihnachtseinkäufe zu machen – verweigert! Warum? Ich hatte angeblich ihre Hausordnung nicht respektiert.“

Haben Sie jemanden, den Sie lieben oder einen Freund, der solche Misshandlungen in einer psychiatrischen Klinik erleben musste?

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Ritalin

Am 29. Januar 2010 veröffentlichte der UN-Kinderrechtsausschuss (CRC) eine offizielle Erklärung, in welcher er seine Besorgnis über den riesigen Anstieg der Verschreibung der Psychopharmaka Ritalin oder Concerta an Kinder mit ADHS zum Ausdruck bringt.

Der CRC hat festgestellt, dass in Norwegen im Zeitraum zwischen 1991 und 2003 ein zehnfacher Anstieg der Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder erfolgte plus ein weiterer Anstieg um 70 Prozent seit 2004. Die Pharmaunternehmen waren die grossen Gewinner im letzten Jahrzehnt, sind doch die Verkaufszahlen von Psychopharmaka in Norwegen um 4000 Prozent gestiegen!

Ritalin und Concerta sind kokainähnliche Drogen, die Psychosen, Herzanfälle und Schlaganfälle verursachen können.

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