{"id":22778,"date":"2021-04-24T20:20:50","date_gmt":"2021-04-24T18:20:50","guid":{"rendered":"https:\/\/2021.cchr.ch\/?post_type=portfolio&#038;p=22778"},"modified":"2021-04-29T22:24:44","modified_gmt":"2021-04-29T20:24:44","slug":"mythos-schizophrenie","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/cchr.ch\/?portfolio=mythos-schizophrenie","title":{"rendered":"Mythos Schizophrenie"},"content":{"rendered":"<section data-vc-full-width=\"true\" data-vc-full-width-init=\"false\" class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid   wow fadeIn pofo-stretch-content pofo-stretch-row-container pofo-row-responsive-69d365a221c46\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12  col-xs-mobile-fullwidth text-center pofo-column-responsive-69d365a221d21\"><div class=\"vc_column-inner vc_custom_1617295140907\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"text-medium-gray text-small margin-5px-bottom alt-font text-uppercase heading-style4  vc_custom_1615209616975  heading-1\" >Citizens Commission on Human Rights<\/div><h5 class=\"text-extra-dark-gray margin-20px-bottom font-weight-600 display-inline-block alt-font text-uppercase heading-style2  vc_custom_1619288411037  heading-2\"  style=\"font-weight: 700; color: #000000;\">MYTHOS SCHIZOPHRENIE<\/h5><div class=\"separator-line-horrizontal-full bg-extra-light-gray center-col pofo-separator  vc_custom_1617295908189\" style=\"background-color:#8e2125; width: 100px;\"><\/div><h5 class=\"margin-100px-bottom xs-margin-40px-bottom font-weight-600 display-inline-block alt-font  pofo_font_1619720767524 text-extra-small text-outside-line text-uppercase heading-style5  vc_custom_1619720767524  heading-3\"  style=\"font-size: 24px; font-weight: 700; color: #000000;\" data-fontsize=\"24px\">WIE EINE ERFUNDENE MASSENKRANKHEIT ZUM GOLDESEL DER PSYCHIATRIE WURDE<\/h5><div class=\" vc_custom_1619288436231 last-paragraph-no-margin\" style=\"color: #000000;\"><p><span class=\"letter-cap\">D<\/span>as Leben kann manchmal eine echte Herausforderung sein. Es kann wirklich hart sein. Eine Familie mit einem irrational handelnden Angeh\u00f6rigen kann bei dem Versuch verzweifeln, dieses Problem zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>An wen kann man sich in solchen F\u00e4llen wenden?<\/p>\n<p>Psychiater behaupten, sie seien die Experten auf dem Gebiet der geistigen Gesundheit. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus, wie viele Menschen erfahren mussten.<\/p>\n<p>Dr. Megan Shields, eine seit \u00fcber 25 Jahren t\u00e4tige Familien\u00e4rztin mit eigener Praxis und Beiratsmitglied von CCHR, warnt: \u201ePsychiater haben keine Ahnung von der Psyche. Sie behandeln den Einzelnen nur im Hinblick auf ein Organ im Kopf (das Gehirn) und haben genauso viel Interesse an geistigen Dingen, an Allgemeinmedizin und an Heilung, wie ein Henker Interesse daran hat, Leben zu retten.\u201c<\/p>\n<p>In dem Film\u00a0<em>A Beautiful Mind<\/em>\u00a0wird der Nobelpreistr\u00e4ger John Nash als jemand geschildert, der zu Psychopharmaka greift, um einen R\u00fcckfall in die \u201eSchizophrenie\u201c zu verhindern. Das ist jedoch nur ein Hollywood-M\u00e4rchen. Nash selbst bestreitet die Darstellung im Film, nach der er zum Zeitpunkt der Verleihung des Nobelpreises auf \u201eneuere Medikamente\u201c zur\u00fcckgegriffen h\u00e4tte. Tatsache ist, dass Nash zu dem Zeitpunkt, als er den Nobelpreis erhielt, schon 24 Jahre lang keine Psychopharmaka mehr genommen hatte und auf nat\u00fcrliche Weise von seinem Zustand genesen war.<\/p>\n<p>Das soll keinesfalls hei\u00dfen, dass jeder, der verschriebene Psychopharmaka nimmt, sofort damit aufh\u00f6ren sollte. Aufgrund ihrer gef\u00e4hrlichen Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen sollte niemand Psychopharmaka absetzen, ohne den Rat und die Unterst\u00fctzung eines kompetenten nicht-psychiatrischen Arztes einzuholen.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten jedoch betonen, dass es f\u00fcr schwerwiegende seelische St\u00f6rungen L\u00f6sungen gibt, mit denen man die ernsthaften Risiken und Nebenwirkungen der Psychiatrie vermeiden kann.<\/p>\n<p>Jeder Psychiater oder Psychologe zeichnet ein Trugbild, wenn er behauptet, dass \u201eschwere Geisteskrankheiten\u201c genauso medikament\u00f6s behandelbar seien wie Diabetes, Wundbrand am Bein oder eine gew\u00f6hnliche Erk\u00e4ltung.<\/p>\n<p>Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor an der State University of Psychiatry von Syracuse, New York, dr\u00fcckt es so aus: \u201eWenn wir Geisteskrankheiten f\u00fcr etwas halten, das einer k\u00f6rperlichen Beschwerde \u00e4hnlich ist, sollten wir daf\u00fcr biochemische oder pathologische Beweise haben. Und wenn eine ,Krankheit\u2018 wissenschaftlich von Bedeutung sein soll, muss es irgendwie m\u00f6glich sein, sie auf wissenschaftliche Weise anzugehen, zu messen oder zu testen, beispielsweise mittels eines Bluttests oder eines EEGs (Aufzeichnung der Gehirnstr\u00f6me). Wenn sie auf diese Weise nicht erfasst werden kann \u2013 wie im Falle von ,Geisteskrankheit\u2018 \u2013, dann ist der Ausdruck ,Krankheit\u2018 im bestenfalls eine Worth\u00fclse, im schlimmsten Fall ein Fantasiegeb\u00e4ude, und die ,Behandlung\u2018 dieser ,Krankheiten\u2018 ein ebenso &#8230; unwissenschaftliches Unterfangen.\u201c<a class=\"reference-note\" href=\"\/Sites\/www.cchr.org\/1-Copy\/CCHR%20FINAL%20COPY\/CCHR%20Booklets\/%21ready%20for%20input\/references.html#1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" name=\"1\"><\/a><\/p>\n<p>In der Praxis gibt es gen\u00fcgend Beweise daf\u00fcr, dass zugrunde liegende k\u00f6rperliche Beschwerden den Geisteszustand und das Verhalten einer Person nachhaltig beeinflussen k\u00f6nnen. Die Psychiatrie ignoriert die Bedeutung dieser wissenschaftlichen Belege v\u00f6llig. Sie zieht es vor, einem \u201echemischen Ungleichgewicht\u201c im Gehirn, dessen Existenz niemals bewiesen wurde, die Schuld zu geben. Konsequenterweise beschr\u00e4nkt sich die gesamte Praxis auf brutale Behandlungsmethoden, die nichts anderes erreichen als eine dauerhafte Sch\u00e4digung des Gehirns.<\/p>\n<p>Ohne Kenntnisse der Psyche, des Gehirns und der Ursachen, die geistigen St\u00f6rungen zugrunde liegen, versengt die Psychiatrie immer noch das Gehirn mit Elektroschocks, zerschneidet es mit psychochirurgischen Mitteln und t\u00f6tet es mit gef\u00e4hrlichen Drogen ab. Ohne zu wissen, womit sie es zu tun haben, ziehen es die Psychiater vor, \u201eeine Handgranate in die Schaltzentrale zu werfen, um sie zu reparieren\u201c. Mit wortreichen Begr\u00fcndungen zerst\u00f6ren sie die Pers\u00f6nlichkeit, heilen nichts und kosten den Steuerzahler jedes Jahr Milliarden.<\/p>\n<p>Durch die Zerst\u00f6rung von Teilen des Gehirns wird eine Person gef\u00fcgig, apathisch und teilnahmslos gemacht. Die urspr\u00fcngliche geistige St\u00f6rung bleibt bestehen und wird einfach nur unterdr\u00fcckt. Das ist die Psychiatrie in Aktion, bei der Behandlung geistig beeintr\u00e4chtigter Menschen.<\/p>\n<p>Die Informationen in diesem Bericht sollen Warnung und Hilfe f\u00fcr jene Menschen sein, die vielleicht selbst ernste Schwierigkeiten im Leben durchmachen, oder die jemanden kennen, dem sie damit helfen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Es gibt Alternativen zu psychiatrischer Behandlung, die sie aufsuchen und unterst\u00fctzen sollten. Diese erzielen wirkliche Ergebnisse, sie k\u00f6nnen rehabilitieren und heilen. Gehen Sie der Psychiatrie aus dem Weg, denn sie zerst\u00f6rt die Seele. Und sie funktioniert nie.<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen,<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.cchr.de\/sites\/default\/files\/cchr-booklet-jan-eastgate-signature2.gif?w=150&#038;ssl=1\" alt=\"\"  \/><br \/>\nJan Eastgate<br \/>\nPr\u00e4sidentin der<br \/>\nCitizens Commission<br \/>\non Human Rights International<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><div class=\"vc_row-full-width vc_clearfix\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Citizens Commission on Human RightsMYTHOS SCHIZOPHRENIEWIE EINE ERFUNDENE MASSENKRANKHEIT ZUM GOLDESEL DER PSYCHIATRIE WURDEDas Leben kann manchmal eine echte Herausforderung sein. Es kann wirklich hart sein. Eine Familie mit einem irrational handelnden Angeh\u00f6rigen kann bei dem Versuch verzweifeln, dieses Problem zu bew\u00e4ltigen. An wen kann man sich in solchen F\u00e4llen wenden? Psychiater behaupten, sie seien die Experten auf dem Gebiet der geistigen Gesundheit. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus, wie viele Menschen erfahren mussten. Dr. Megan Shields, eine seit \u00fcber 25 Jahren t\u00e4tige Familien\u00e4rztin mit eigener Praxis und Beiratsmitglied von CCHR, warnt: \u201ePsychiater haben keine Ahnung von der Psyche. Sie behandeln den Einzelnen nur im Hinblick auf ein Organ im Kopf (das Gehirn) und haben genauso viel Interesse an geistigen Dingen, an Allgemeinmedizin und an Heilung, wie ein Henker Interesse daran hat, Leben zu retten.\u201c In dem Film\u00a0A Beautiful Mind\u00a0wird der Nobelpreistr\u00e4ger John Nash als jemand geschildert, der zu Psychopharmaka greift, um einen R\u00fcckfall in die \u201eSchizophrenie\u201c zu verhindern. Das ist jedoch nur ein Hollywood-M\u00e4rchen. Nash selbst bestreitet die Darstellung im Film, nach der er zum Zeitpunkt der Verleihung des Nobelpreises auf \u201eneuere Medikamente\u201c zur\u00fcckgegriffen h\u00e4tte. 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