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CCHR Schweiz
Citizens Commission on Human Rights - Bürgerkommission für Menschenrechte
Untersucht und enthüllt Verletzungen der Menschenrechte durch die Psychiatrie







CCHR Aktuelles

Schweiz: Psychiatrie-Terroristen attackierten Harry Heutschi / Film No. 5

Psychiatrists On Psychiatry

An Interview With A Psychiatrist

Psychiatrie: Die Menschenversuche von Münsterlingen Wir fordern: VERBOT der Psychiatrie ohne Menschlichkeit

Israelin legt Beschwerde bei Präsident der European Psychiatric Association ein, weil Münchner LMU Universitäts-Psychiatrie und Max-Planck-Institut für Psychiatrie Vordenker der Rassenhygiene & Befürworter von Sterilisation, Emil Kraepelin, heute noch in Ehren halten.

Am Samstag, den 1. März 2014, protestierten mehrere Hundert Aktivisten aus ganz Europa gegen unmenschliche psychiatrische Praktiken wie organisierte Freiheitsberaubung und organisierte Körperverletzung. Mit Schildern wie „Psychiatrie tötet“, „Psychiater sind KRIMINELLE in weißen Kitteln“ bezogen die Menschenrechtler klar Stellung gegen die Zwangspsychiatrie und forderten ein VERBOT der Psychiatrie ohne Menschlichkeit.

Anlass war der Kongress der Europäischen Psychiatrischen Vereinigung, der vom 1. bis 4. März 2014 in München stattfindet und der von 17 Pharmafirmen gesponsert wird. Dort werden Modelle der Zwangspsychiatrie in Europa diskutiert, neueste Psychopharmaka oder Hirnmessgeräte zur Diagnostik („Brainmarker“) angepriesen und krampfhaft versucht, an das alte – falsche – psychiatrische Modell von Wilhelm Wundt und Emil Kraepelin anzuknüpfen. Nach diesem Modell ist der Mensch nichts weiter als sein Gehirn – ein Geschöpf ohne Seele – welches man bei „Fehlfunktion“ einfach abtransportiert, mit gefährlichen Psychodrogen, Fesselungen und ähnlichen folterähnlichen Methoden traktiert und zerstört.

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Demonstration vom 01. März 2014

Neue Verhaltensregeln für Pharmaunternehmen – mit Auswirkungen auf die Ärzteschaft

Ab 2016 werden die international tätigen Pharmaunternehmen ihre Zahlungen an Ärzte und Institutionen der Gesundheitsversorgung und -forschung für Beratungsund Dienstleistungen auf ihren Websites offenlegen. Ausserdem gilt für die Pharmaunternehmen ab Mitte 2014 ein grundsätzliches Verbot, Ärzten und anderen Fachpersonen im Gesundheitsbereich Geschenke zu machen. Diese Neuerungen stehen im neuen Pharma-Kooperations-Kodex sowie im revidierten Pharmakodex. ...mehr

Psychiatrie: Die Menschenversuche von Münsterlingen

Der Schweizer Psychiater Roland Kuhn gilt als «Vater der Antidepressiva». Doch dieser Ruhm gründet auf dem Missbrauch Hunderter ahnungsloser Patienten. Betroffene leiden bis heute, Todesfälle wurden nie untersucht. ...mehr

Psychiatrie «Abgabe von Psychopharmaka ist noch heute teils kriminell»

Psychopharmaka wurden in den sechziger Jahren als Allheilmittel gesehen. Diese Euphorie dauert bis heute an – etwa in Altersheimen, sagt der deutsche Psychiatrieprofessor Klaus Dörner. ...mehr

Ritalin-Konsum bei vielen Politikern in der Kritik

In den letzten Monaten wurde immer mehr Kritik um den ständig steigenden Ritalin-Konsum laut. Immer mehr Politiker, Medien und prominente Psychiater wie Allen Frances hinterfragen die Wirksamkeit und Notwendigkeit des Einsatzes von starken Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen. Wie diverse Medienberichte belegen.

Verkehrsunfälle: «Die Dunkelziffer bei Medikamenten und Drogen ist hoch»
Richard Müller
Freitag, 10. Dezember 2010, 19:19 Uhr
Drogen oder Medikamente spielen eine Rolle bei rund 14 bis 17 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Toten und Verletzten. So die Resultate... zum Artikel

OECD Studie zu Drogen und Verkehr (in englisch)

Neue Studien: Antidepressiva wirken kaum besser als Placebos

Seit Jahren werden sie als Glückspillen gepriesen: Prozac, Zoloft und Effexor heißen die Mittel, die laut Pharmahersteller depressiven Patienten so gut helfen sollen. Allerdings kommen neue Studien zu ganz anderen Ergebnissen. Demnach gibt es kaum noch einen Grund Antidepressiva zu verschreiben.

Antidepressiva der neuen Generation haben einer britischen Studie zufolge bei den meisten Patienten kaum eine Wirkung. Sie hätten auf die meisten Menschen mit mittelschweren Depressionen keinen anderen Effekt als das Scheinmedikament Placebo, berichten britische Forscher in der am Dienstag veröffentlichten Studie der Universität Hull. Wirkung hätten die Medikamente nur bei einer sehr kleinen Gruppe von Patienten, die an schwersten Depressionen litten

„Der Unterschied in der Besserung bei Patienten, die Placebos nehmen und Patienten, die Antidepressiva nehmen, ist nicht sehr groß“, sagte Professor Irving Kirsch von der Psychologie-Fakultät in Hull. Die Untersuchung wurde im Fachmagazin „PLoS Medicine“ (Public Library of Science Medicine, Bd. 5, e45) veröffentlicht. Die Studie sei eine der gründlichsten über Antidepressiva der neuen Generation, der sogenannten Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer.

Die Wissenschaftler überprüften für die neue Studie Daten aus 47 veröffentlichten und unveröffentlichten Klinikstudien. Dabei untersuchten sie vier häufig verschriebene Medikamente, die unter anderem die Wirkstoffe Fluoxetin, Venlafaxin und Paroxetin enthielten. Sie betrachteten auch die Studien, die für die Zulassung bei der US-Arzneimittelbehörde FDA nötig waren. Selbst Klinikstudien, die auf eine positive Wirkung bei schwerdepressive Patienten hindeuteten, hätten dafür keine klaren Beweise gegeben, erklärten die Wissenschaftler.

Erst kürzlich berichteten amerikanische Forscher im „New England Journal of Medicine“ (NEJM), dass Antidepressiva-Hersteller ein Drittel an wichtigen Studien niemals publiziert haben. Betroffen seien durchweg Studien mit negativen oder zweifelhaften Ergebnissen. Den Forscher zufolge fielen dabei die Ergebnisse von insgesamt 3449 Studienteilnehmern unter den Tisch. In den 74 Untersuchungen ging es um insgesamt zwölf Medikamente. Betroffen sind unter anderen die Hersteller Eli Lilly (Prozac), Pfizer (Zoloft) und Wyeth (Effexor).

Ob eine Studie publiziert wurde oder nicht, hing den Wissenschaftlern zufolge vom Ergebnis ab. 37 Studien mit positivem Ergebnis wurden publiziert, nur eine einzige nicht. Von den Studien mit negativem oder zweifelhaftem Ergebnis sind 22 niemals veröffentlicht worden und elf in einer Art und Weise, die vorspiegelte, als handle es sich um ein positives Ergebnis. Nur drei Negativ-Studien gelangten ans Licht der Öffentlichkeit.

  In der Fachliteratur entstand dadurch ein geschöntes Bild: So stieg in den USA beispielsweise Prozac schell zur Modedroge auf. 1993 kürte das „Time Magazin“ Prozac zur „Pille des Jahres“. Das Wissenschaftsmagazin „Lancet“ jubelte 1990: „Nehmen Sie die Pille und werden Sie glücklich.“

Innerhalb von zehn Jahren verdreifachte sich die Menge an Rezepten. Aufgrund der relativ leichten Handhabung – Wechselwirkungen mit anderen Mitteln waren nicht zu berücksichtigen – verschrieben nicht nur Neurologen und Psychiater die Glückspille, sondern auch Hausärzte. Die neue Studien dürften die Antidepressiva-Euphorie allerdings erheblich dämpfen. dpa/oc

Welt Online 26.02 2008

Pressemitteilung


LSD – Versuche !
Betrügerische Versprechen an hilflosen Patienten

Wir fordern: Sofortiges Verbot dieser menschenverachtenden Psychodrogen-Versuchsreihen!

Man glaubt es kaum, aber nun wird vom BAG (Bundesamt für Gesundheit!) eine Versuchsreihe an krebskranken Patienten bewilligt, um herauszufinden, ob das Verabreichen von LSD eine positive Wirkung bei der „Therapie“ haben könnte und ob diese ohne Gefahren eingenommen werden könne. ...mehr